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Band schaut erwartungsvoll

Manchmal ist es ja doch Zufall – im Fall unserer neuen CD trifft das zu. Zu dem neuen Maxi Album `a tribute` gab es eigentlich keinen Masterplan im Sinne von: „Komm - wir machen ein Tribute Album zu The Clash, weil wir die so geil finden“.

Die Genese von `a tribute`

Genaugenommen wurden wir im Jahr 2012 von Mario Irrek anlässlich des 10. Todestages des Punk Heroen und Pogues Begleiters Joe Strummer auf die Bühne gebeten. Natürlich mit ein paar unverwechselbaren Songs im Gepäck. Gebucht, geprobt und: da waren sie nun auf der Welt, die sechs Klassiker im charmanten flotten und auch schunkelndem Oeuvre.
Und da die Beatlesøns 2015 ihr (etwas verspätetes) Jubiläum feiern, lag eine finale Bearbeitung und Veröffentlichung des Albums zum Fest doch sehr nahe.

Zum Album
`London Calling` ist sicher so eine Art Meisterstück. Der Gesang von Monique verwandelt den originalen Punk Rock Klassiker schlechthin in ein beklemmend eindringliches Werk, dass den Zuhörer das eigentlich als Ohrwurm bekannte Stück vergessen lässt.  Wow.
`Rock The Casbah` lässt das Original schon viel eher durchschimmern, der Takt ist anders und der Gesang vielleicht etwas rougher – die im Song angesprochene Wüste und der Sheik im Caddilac sind ja auch kein Zuckergebäck!
1977 entstand der Clash-Mitsing-Smash Hit `White Riot`- die Düsseldorfer erweitern die Punk Rock Nummer von 1`51 auf stolze 2`22! Und das auch noch in einem musikalischen Swing oder Charleston Gewand. Muss man gehört habe – mitsingen kann man übrigens immer noch.
Wer bei dem Opener `Mondo Bongo` direkt an die Mescaleros denkt, der bekommt von den Düsseldorfern ne CD umsonst!
`Johnny Appleseed` ist das mit Abstand aufwändigste Stück und somit tatsächlich ein Masterpiece, da sowohl Tempo als auch Arrangement sich erheblich unterscheiden und vom Original abweichen. Den Herrn Apfelsamen umgibt noch mehr Mystik, und vielleicht `Geistliches` auf der Meta-Ebene, als es ohnehin in der excellenten fast an eine Bibelszene erinnernde Ur-Version der Mescaleros der Fall ist.
Den Abgesang macht dann `Tommy Gun` – hier bekennt sich die Band dann auch zu musikalischen Wurzeln, wie Ska, Bläsersätze und flotte Rythmen, die 24/7 ohnehin im Blute der 10 Musiker unaufhörlich pumpen. Da ist dann auch der bis zuletzt im Grundton zynische in Ankara geborene Diplomatensohn zu hören. Danke Joe!

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